Das En-Suite Badezimmer beginnen, eine Anrichte für den Essraum bauen, Hauseingänge mit Schieferplatten belegen, Vorhänge und Bilder aufhängen, Study weiter einrichten … und ein bißchen Urlaub machen
Anrichte – Done!Die Anrichte ist eine prima Frühstückstheke und Ablage für Brot, Toaster, Obst und CerealsNebenbei das Hauptbadezimmer etwas aufgepepptDuschabtrennung eingebaut
En-Suite
Duschtasse ausgebautDas Schlafzimmer ist Lager für die Baustoffe, bis unser Installateur aus Kenmare die Anschlüsse verlegt hat. Probelegen der Fliesen für die bodentiefe Dusche
Weiter gehts mit den Hauseingängen
Eine Schieferplatte auf der Stufe und etwas Kies und Platten aus dem Baumarkt im Eingangsbereich … nur noch die Montbretien in die Pflanztöpfe und fertig ist der Hauseingang.Holzfußboden im Eingangsbereich fertig verlegt Unsere 25 Jahre alten Teakmöbel aus Deutschland passen gut nach Irland. Die halbfertige Terrasse vor dem Master Bedroom. Vom Schlafzimmer aus der Blick auf Kenmare Bay, welche durch das Dickicht blitzt. Das Dickicht wird ausgelichtet, sobald das Haus innen fertig ist. Auf diesen freien Blick freuen wir uns sehr.Die Rückseite das Hauses (Südseite) liegt parallel zur Bay. Ein kleiner alter Schreibtisch für das kleine Study. Der Anfang ist gemacht. unsere Funkstation 😉 – Nein, – dies ist der Shed für die zukünftige Wasser- Filteranlage. Lichtschacht im FlurDiese 600m Kabel verlegt Trealog – unser lokaler Internetanbieter aus Caherdaniel – bis auf die Bergspitze. Die Nachbarschaft benennt den Berg inzwischen nach ihm. Fernsicht Sonnenuntergang Gleesk an einem JanuartagDerrynane Pier an einem Januartageiner der vielen Strände in DerrynaneAusflug ins Black ValleyNeue Vorhänge und ein alter Schaukelstuhl im Drawingroom. Bei Sturm – wenn Wind und Regen an die Fenster schlagen – ist der Raum mit Kamin und abseits der Meerseite wundervoll heimelig. Am letzten Tag hat „Storm Brendan“ unsere Abreise heftig durcheinander gebracht. Brefni House war zusammen mit 8.000 weiteren Haushalten vom Stromausfall betroffen und so standen wir mitten beim Waschen und Saugen – eine Stunde vor Abreise – plötzlich ohne Strom da. Dank unserer hilfsbereiten Nachbarn, die sich liebevoll um Brefni House kümmern, stand dem turbulenten Abflug von Kerry Airport nichts im Wege, – leider! Wir wären gerne länger geblieben.